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B. Michaelsen

SW-Europa

- Reise im Mai / Juni 2016 - Tagebuch -

Samstag, 14.5.16, Sonne, heiter bis Regen / 12°C

Bei Tachostand 77954km sind wir gegen 11 Uhr losgefahren - an Bremen vorbei, erste Pause: Dammer Berge. Ein netter junger Mann setzte sich zu uns an den Tisch, er machte mit seinem Opa eine Busreise nach Irland und hat nett erzählt. Wir kommen gut voran und fahren bis zum Stellplatz Longuich kurz vor Trier: nur 8 Plätze! +632km bis hierher. Hier ist es sehr nett, gutes WeinKulturGut mit Essen. Frische Spargelsuppe mit Chardonnaye, perfekt. Die Winzer-Ferien-Häuser sind uns besonders aufgefallen. Bernd ist noch nicht ganz gesund,. dafür ja recht lange gefahren.
1. Übernachtung beim WeinKulturgut

Pfingst-Sonntag, 15.5.16, heiter bis wolkig / 12 bis 15°C

Also angenehme Fahrtemperatur. Auf der leeren Autobahn über Luxemburg nach Frankreich rein. Wegen der Maut bei Verdun auf die D603 (bis hier: 10€), weiter auf der D977, D677. +433km=1065km. Nebenstraße fahren - durch's Anbaugebieit des Champagner - ist auch angenehm, und wir sehen viele kleine typisch französische Orte. Wir haben einen kleinen Campingplatz "Les Ceriselles" bei Auxerre gefunden. Hier - im Chablis Anbaugebiet - werden wir 2 Nächte bleiben. Bernd hat leider wieder Fieber bekommen und muß sich erholen.

Pfingst-Montag, 16.5.16, Sonne wenig Wolken / um 20°C

Noch drinnen gefrühstückt, dann wurde es angenehm warm. Der Platz leert sich, die französischen Familien-Gruppen packen ein, sonst sind hier noch Niederländer und Briten. Das kleine Schwimmbad wurde auch benutzt und Brigitte hat eine Ecke zum TaiChi gefunden. Hier ist das Chablis Anbaugebiet. Der Flieder ist hier fast verblüht, bei uns zu Hause war er gerade am Aufblühen. Dafür steht hier überall der Blauregen in voller Blüte.

Dienstag, 17.5.16, Sonne / 18°C

Wir fahren von Campingplatz zum Einkaufen, weiter über Bundesstraßen und kleine Dörfer, um Maut zu vermeiden, nach Süd-Westen - es gefällt uns, so bei dem Wetter zu fahren, da die Straßen leer sind - bis zum kostenfreien Stellplatz Chatain-Besson/Ecuras - ohne Alles, leider doch kein Internet. Sonst alles o.k. +461km=1526km. Bernd geht es besser, aber leider ist er noch nicht ganz gesund. Brigitte liest jetzt weiter "Don Quijote" - mal sehen, was der sich für Hirngespinste ausgedacht hat ...

Mittwoch, 18.5.16, heiter bis wolkig, wenig Regen / 20°C

Oh-la-la ... was für ein Tag. Zuerst bemerken wir, dass die kleinen Orte lebendiger werden und Obelix gleich um die Ecke kommen könnte. Dann fahren wir nach Bordeaux, suchen lange nach einem passenden Parkplatz - landen beinahe in einem Roma-Camp - parken dann doch am Straßenrand. Bernd will gerade aussteigen und den Außenspiegel ran-klappen - leider zu spät - er wurde schon touschiert und musste mit Leukoplast notdürftig repariert werden. Zu Fuß entdecken wir den gesuchten WoMo-Parkplatz, haben aber nicht heraus bekommen, wie man dahin kommt. Nun schauen wir uns die Stadt an und finden sie interessant und lebendig. Wir fahren gegen 17 Uhr weiter, diesmal über die leere Autobahn für 16€ (man gönnt sich ja sonst Nichts) und stehen nun auf einem Stellplatz in Anglet vor Biarritz. +381km=1907km. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die Bucht und den Atlantik.
1. Übernachtung beim WeinKulturgut
1. Übernachtung beim WeinKulturgut

Donnerstag, 19.5.16, meist bedeckt / 20°C

Es kühlt in der Nacht kaum ab. Nach dem Frühstück bummeln wir nach Anglet rein, besuchen die Tourist-Info, kaufen ein, laufen zum Strand - die Brandung ist fantastisch, wir sehen Neopren-Surfer, die aussehen wie Seehunde. Zurück am Platz machen wir uns Essen und nach einem Päuschen vernaschen wir unsere leckeren Pasties zum Kaffee. Der Platz ist für 6€ pro Nacht OK, Wasser Ver- und Entsorgung vorhanden, WC sind am Strand. Zwar ohne Strom, aber dank unserer Solaranlage haben wir keine Probleme - also bleiben wir noch zwei Nächte - leider auch ohne Internet. Hinter den blühenden, duftenden Ligusterhecken macht Taichi Spaß. Die Brandung ist hier so laut, dass man die 8 Düsenjäger fast gar nicht hört. Bernd geht es besser, Husten und Schnupfen brauchen halt ihre Zeit.

Freitag, 20.5.16, Sonne / 23°C

Heute wachen wir bei strahlend blauem Himmel auf und die Sonne bleibt uns den ganzen Tag erhalten! Mit den Rädern fahren nach Biarritz. Es ist alles so wie beschrieben, wunderschöne alte Häuser, Villen und Hotels. Sogar die Tourist-Info sitzt in einem Prachtbau von 1900. Wir bummeln durch die Stadt, legen uns an den Strand, schauen den Surfern zu, Einige baden auch, Brigitte geht bis zu den Knien rein. Schauen uns die Kirche "St. Eugenie" an und laufen bis zum "Rocher de la Vierge". Bernd bekommt seinen ersten Eisbecher. Nun haben wir genug Sonne getankt und fahren zurück. Zum Sonnenuntergang sind wir wieder runter zum Strand. Freitagabend - Franzosen und Spanier verbringen ihr Wochenende hier. Es ist immer noch lau und windstill. Die Surfer sehen jetzt aus wie Haiflossen. Wir geniessen mit Wein und Bier den Sonnenuntergang.

vom Rocher: Blick auf Biarritz
Sonnenuntergang bei Anglet

Samstag, 21.5.16, Sonne / bis 33°C, später bedeckt, etwas Regen / 20°C

Wir verlassen Biarritz bei herrlichen, sonnigen 27°C mit warmem Sommerwind. Fahren erst in Spanien auf die Autobahn (Maut 13€) über San Sebastian, Bilbao bis hinter Santander. Rechts von uns der Atlantik, links von uns die grünen Berge, bis zum Campingplatz El Rosal. +308km=2215km. Hier haben wir Strom, einen stabilen Internetzugang und warme Duschen - alles perfekt. Er liegt in einer Bucht mit Kiefern und gesurft wird hier natürlich auch. Sind im Ort Essen gegangen, danach hat Bernd erstmal die Homepage hoch-geladen.

Sonntag, 22.5.16, sonnig bis heiter / 18°C - 23°C

Beim Aufwachen hat es geregnet. Dann kommt die Sonne wieder raus und wir fahren los. Die Sicht ist klar, so können wir die hohen weit entfernten Berge mit Schnee sehen. Weiter an Gijon und Oviedo vorbei. Auf freier Straße sehen wir rechts von uns den türkisen Atlantik mit ordentlichen Schaumkronen, denn es ist jetzt windig, links von uns die grüne hügelige Landschaft mit Ginsterhecken. Wir haben mehrfach den nördlichen Jakobsweg gekreuzt und auch einige Wanderer gesehen. Haben den Campingplatz bei San Tirso de Abres gefunden, +319km=2534km. Es sind nur wenige Gäste da, der Hahn kräht, die Bullen schauen über den Zaun. Nach einer Kaffeepause laufen wir in den Ort, in dem auch nichts los ist und hoffen, dass der Bäcker morgen auf hat. Die Sonne scheint, wir stehen im Grünen und morgen wollen wir unsere erste Wanderung aus unserem Wanderbuch machen.
Campingplatz San Tirso de Abres
Vor einem der sechs Tunnel

Montag, 23.5.16, sonnig bis heiter / 20°C-23°C

Beim Bäcker bekommen wir Brot, Eier und Mandelkeks. Wir starten unsere Wanderung San Tirso de Abres durch 6 Tunnel und zurück: 14 km - und werden vom Camping-Schäferhund die ganze Zeit begleitet. Der längste Tunnel ist 232m lang - ohne Licht. Gut, dass wir unsere Taschenlampen dabei hatten. Schöner Weg, es roch gut nach Salbei und Eukalyptus. Nach einer Kaffeepause fahren wir über die mautfreie, wenig befahrene und recht neue Autobahn nach Ferrol. Hier gibt es wenig Tunnel, dafür aber viele hohe und lange Brücken und auf den Bergen eine Menge Windräder. Leider ist uns auf der Fahrt wieder die Kühlschranktür kaputt gegangen - Schade! Wir kommen erleichtert auf dem Campingplatz Valdovino an: +85km=2619km. Nach dem Essen (Senfeier mit Püree) machen wir eine Runde zur großen Surfbucht. Hier - am süd-westlichsten Ort der Reise bisher - wird selbstverständlich auch gesurft!

Dienstag,24.5.16, bedeckt, Regen und Sonne / 20°C

Heute haben wir unseren Dödeltag. Eigentlich hatten wir vor, uns zu sonnen und zum Strand zu gehen. Aber wie es am Meer so ist, heute ist es recht wechselhaft, so kaufen wir ein, Essen am Platz, räumen auf und Bernd hat es geschafft, die Kühlschranktür sehr kreativ aber stabil zu reparieren. Das hat uns sehr gefreut.

Mittwoch, 25.5.16, Sonne, Wolken, Regen / 18°C

Wir fahren zum Leuchtturm. Start unserer kleinen Wanderung Nr. 2 - zuerst sonnig. An der Bucht von Valdovino haben wir den Surfern von unserem Campingplatz zugeschaut. Sie ist wirklich sehr groß, dadurch verschätzt man sich mit den Entfernungen. Am Ende sind wir doch noch von einem dicken Schauer erwischt worden und haben die Tour deshalb abgekürzt, wir mussten uns umziehen. Dann fahren wir über die Mautpflichtige Autobahn (ca. 9€) sehr zügig zum Campingplatz von Santiago de Compostela, +115km=2734km. Laufen zum Einkaufszentrum, kaufen bei Carrefour ein und essen im Zentrum eine Pizza.
Über der Bucht von Valdovino
Kathedrale von Santiago de Compostela

Donnerstag, 26.5.16, Sonne / 20°C

Heute hatten wir Glück mit dem Wetter, die Sonne schien den ganzen Tag. Wir frühstücken etwas länger und machen uns dann auf den Weg ins Zentrum von Santiago, brauchen eine Weile bis wir die Tourist-Info finden, bekommen dort detailliert Info auf deutsch. Laufen zu den Markthallen, wo Fisch, Fleisch, Käse und Gemüse verkauft wird, es sieht alles sehr lecker aus. In einem Cafe davor trinken wir Kaffee und essen leckere Croissants. Dann schlendern wir weiter durch die Gassen und erfreuen uns an den Kirchen und Gebäuden, gehen in die Kathedrale und sind sehr beeindruckt. Wir umkreisen sie nochmal, finden auch die Registrierungsstelle der Pilgerer, erfreuen uns am bunten Treiben. Auf dem Rückweg holen wir uns ein leckeres Eis bei „Brigitte“ und kommen etwas geh- müde auf dem Campingplatz an - für uns war das Heute genug „Jakobsweg“.

Freitag, 27.5.16, Sonne, Regen, Sonne / 25°C

Wir verlassen Santiago bei Sonnenschein, fahren über mautfreie Straßen zu unserer Wanderung Nr. 3. Da es zu regnen begonnen hat, essen wir Kornflakes und machen ein Nickerchen. Um 14 Uhr kommt die Sonne wieder raus und wir starten zu unsere kleinen Küstenwanderung. Danach fahren wir zum Campingplatz auf O Grove, +102km=2836km. Wir sind die einzigen Gäste und haben einen herrlichen Platz direkt am Meer mit einem tollen Blick über die Bucht. Wir sonnen uns, gehen im Ort essen. Bernd isst Fleisch und ich Fisch (Sprachprobleme inklusive). Als wir zurück kommen, hat sich noch ein Rentnerpaar aus Delmenhorst zu uns gesellt. Wir tauschen uns über den schönen Platz und unsere Reiseerfahrungen aus.

Strandwanderung auf der Halbinsel O Grove
Unser Strand bei San Vincente do Mar

Samstag, 28.5.16, Sonne, Regen, Sonne / 22°C

Wir wollen heute mit den Delmenhorstern abends Grillen. Wir kaufen im Supermarkt "Froiz" in O Grove ein. Das Grillen gestaltet sich schwierig, weil das Wetter mal wieder Kapriolen schlägt. Wir waren schon kurz davor, das Grillen abzusagen, weil es regnete und stürmte, doch dann kam die Sonne wieder raus, zwischendurch mussten wir doch nochmal in unser WoMo flüchten, aber zum Schluß haben wir noch lange draußen gesessen und den Wein vom Campingplatz-Besitzer getrunken. - Abends kommt noch ein französisches Paar und eine Schweizer Windsurfertruppe an. - Das Klima ist hier sehr jodhaltig und gesund. Der Campingplatzbesitzer hat uns erzählt, dass bis 1940 auf der Insel vor der Küste Kranke gesund gepflegt worden sind.

Sonntag, 29.5.16, viel Sonne / 23°C

Heute können wir das erste Mal draußen in aller Ruhe frühstücken. Wir verabschieden das Delmenhorster Paar, sie fahren schon mal Richtung Portugal vor. Dann starten wir zu unserer Rundwanderung auf O Grove und können den herrlichen Blick über die ganze Halbinsel genießen - und haben auch den im Wanderführer erwähnten Steinkopf gefunden. Wir kommen zurück und genießen den tollen Panoramablick von unserem Platz. Abends gehen wir am nächsten Strand Fisch essen.

Montag, 30.5.16 Sonne etwas Regen / 20°C

Ein Kopf aus Granitfelsen
Beim Abfahren liegt die Bucht windstill mit wenig Brandung da. Wir fahren ins Landinnere und nach einigen Irrungen und Wirrungen finden wir den Campingplatz Canon do Sil, von wo wir eine Wanderung machen wollten. Leider ist er geschlossen, so können wir nur den den herrlichen Ausblick über den Canon geniessen. Stellen uns neben das Rathaus von Parada do Sil mit Tourist-Info und Internetzugang, +280km=3116km. Machen Pause und beraten uns, wie es weiter gehen soll: Wir wollen hier übernachten und morgen von hier aus zu den 'Balcones de Madrid' wandern.

Auf den 'Balcones de Madrid'

Dienstag, 31.5.16, Sonne / 25°C

Heute war uns das Glück wieder hold - Wir machen unsere Wanderung mit herrlicher Aussicht, lauschen um 12 Uhr dem Big Ben Glockengeläut vom Kloster gegenüber, laufen beschwingt zurück. Fahren weiter nach Portugal. Wir kommen zügig im Info-Zentrum Lamas de Mouro an, erhalten genaue Infos. Weil uns der Campingplatz nicht so zusagt, fahren wir nach Castro Laboreiro: +138km=3254km, essen dort in einem Restaurant sehr lecker, machen eine kleine Wanderung zum Wasserfall. Zurück erholen wir uns kurz. Weil das Castell besonderes schön in der Abendsonne aussieht, laufen wir auch noch dort hinauf. Wir kehren etwas erschöpft aber glücklich auf unseren Parkplatz zurück. Hier werden wir übernachten.

Mittwoch, 1.6.16, Sonne / 27°C

Wir fahren zum Infozentrum Lamas de Mouro zurück und starten unsere Rund-Wanderung, die Sonne scheint die ganze Zeit. Es grünt und blüht hier besonders kraftvoll, z. B. Heide, Ginster und kleiner Enzian (?). Die Kühe und Pferde laufen hier oben im Naturpark frei herum und in den Dörfern wird auch noch Landwirtschaft betrieben. Nach einer Pause fahren wir auf Empfehlung nördlich über Spanien zum süd-östlichen Naturpark Peneda-Gerês / Infozentrum Terras de Bouro auf den Campingplatz Cerdeira: +81km=3335km. Die Fahrt dorthin war aber ziemlich abenteuerlich über einige Höhenpässe und Serpentinen, alles bei schönen Wetter und toller Sicht! Der Campingplatz liegt im Naturschutzgebiet, ist gut ausgestattet (pro Nacht: 23€).

Donnerstag, 2.6.16, Sonne / 27°C

Im Nationalpark bei Lamas de Mouro
Frühstück bei Camping Cerdeira Wir haben im Wald super geschlafen. Frühstücken in aller Ruhe draußen. Tauschen uns mit einem Schweizer- und einem Ruhrpott-Rentnerpaar über Reiseerfahrungen aus. Dann fahren beide weiter. Wir haben heute einen Haushalts- und Faulenzer-Tag. Eine Wäscheladung wird hier für 10€ gewaschen und getümmelt. Brigitte macht noch ein wenig Handwäsche, die in der Sonne trocknen kann, Bernd fegt das WoMo gründlich und schon ist wieder alles pikobello. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang zum Infozentrum mit Museum, das sehr interessant über die geologische Entwicklung, das Dorf Vilarinho, den Stausee und über die Römer berichtet. Einkehr auf dem Rückweg mit Kaffee und Eis. Zurück am Platz essen wir und gehen später in der Bar ins Internet.

Freitag, 3.6.16, Sonne / 23°C

Nach dem Frühstück draußen starten wir unsere Wanderung zum Stausee, in dem das Dorf Vilarinho das Furnas 1970 versunken ist. Der Weg führte über Teile der alten Römerstraße, wo wir auch Meilensteine mit Inschriften fanden. Es ist schon erstaunlich, welche Straßen die Römer gebaut haben. Wieder auf dem Campingplatz essen wir etwas und gönnen uns anschließend Kaffee und Eis, Abendessen wird im Camping-Restaurant eingenommen.

Samstag, 4.6.16, Sonne / bis 24°C

Das Navi führt uns wieder über Passstraßen mit herrlichen Ausblicken und vielen Serpentinen, aber die Richtung stimmt. Wir fahren über kleine
Auf alten Römerstraßen
Altes Rathaus und Brunnen in Viana do Castelo Bergdörfer, zwischendurch begegnen uns frei laufende Pferde und braune Rinder mit großen Hörnern. Langsam und respektvoll fahren wir vorbei. Endlich auf großen Straßen kommen wir nach Viana do Castelo. Kaufen in einem großen Supermarkt ein und finden in der Nähe vom Hafen und Festung einen großen Parkplatz, laufen von dort aus ins Zentrum zur Info und durch die Altstadt, zur Kabelbahn, fahren für 3€ rauf, schauen uns die Kathedrale an. Hier endet heute ein regionales Radrennen, schauen uns das Schauspiel bis zum Schluß an. Fahrn wieder runter zum alten Rathaus, trinken dort Kaffee, laufen zum WoMo und fahren zum Parkplatz gleich hinter der Düne bei Guilheta: +95km=3430km. Brigitte kocht, nach dem Essen laufen wir über einen Steg auf die Düne und genießen den Blick aufs Meer. Heute wird die Sonne im Meer versinken, aber wir gehen wieder runter. Hier werden wir heute schlafen.

Sonntag, 5.6.16, Sonne / 24°C

Wir fahren zum Ort Pôvoa de Varzim, ein alter Badeort mit Casino, vielen Kacheln an den Häusern und einem herrlichen Strand. Es ist Sonntag und die Saison scheint hier gerade zu beginnen, viele Einheimische sind auf den Straßen. Wir bekommen das Ende eines Gottesdienstes mit. Da wir etwas außerhalb parken, hält Brigitte nur ihre Füsse ins Wasser und wir laufen am Strand zurück. Danach fahren wir nach Vila do Conde auf den dortigen Campingplatz, ein portugiesischer Dauerplatz, Strelizien im Vorgarten, ziemlich groß, aber gut durchorganisiert, auch diese Anlage ist nach außen ganz abgeschirmt. +45km=3475km. Schauen zum Strand und gehen gut und preiswert abends im Platzrestaurant essen.

Kachelwand in Povoa de Varzim
Brandung am Strand von Vila do Conde

Montag, 6.6.16, Sonne / 24°C

Nachts hat es geregnet, aber zum Draußen-Frühstück scheint schon wieder die Sonne. Wir lassen uns heute Zeit, räumen auf und gehen am Nachmittag mit Strandmuschel und Picknickdecke zum Strand, lesen und sind wieder mal begeistert vom tosenden Atlantik. Es ist zwar warm, aber es badet keiner richtig, auch Brigitte traut sich nicht ganz rein - es ist schwer einzuschätzen, wie gefährlich es hier ist und der Strand wird nicht bewacht. Heute haben wir den Gasgrill zum Kochen draußen ausprobiert - es ging gut - und essen am Platz.

Dienstag, 7.6.16, Sonne, windstill / 24°C

Wir fahren südlich von Porto auf den Orbitur-Camping Madalena mit Eukalyptus- und Kiefernbäumen (22,15€ pro Nacht), Pool ist vorhanden und der Strand ist auch ganz nah. +36km=3511km. Wir richten uns draußen ein, werden am Platz essen und morgen mit dem Bus nach Porto fahren. Infos haben wir an der Rezeption genug bekommen.Heute haben wir uns den Sonnenuntergang gegönnt. Danach hab ich mich wieder vom Buch „Nachtzug nach Lissabon“ fesseln lassen.

Angekommen in Porto
Porto: doppel-stöckige Brücke Luis I

Mittwoch, 8.6.16, Sonne / bis 26°C

Plangemäß geht es mit dem Bus für 1,85€ nach Porto. Wir lassen uns in dieser lebendigen Stadt mit Hilfe unserer Karte inspirieren und sind beeindruckt von den vielen Bauten, steigen auf den Turm der Kirche „Dos Clerigos“ und genießen die Ausicht aus 76m Höhe bei diesem tollen klaren Wetter. Kaufen Souveniers ein und fahren mit dem Bus zurück. Heute haben wir runde Füße vom Plaster treten.

Donnerstag, 9.6.16, Sonne bis leicht bewölkt / bis 24°C

Diesmal fahren wir mit den Rädern auf dem Promenaden-Radweg nach Porto, steigen dort in die Seilbahn, fahren hinauf, um dann oben über die Brücke Luis I zu laufen. Und wieder eröffnen sich neue Blicke auf die Stadt, dann schlendern wir langsam durch die Gassen zum Hafen hinunter, machen dort unsere Mittagspause. Danach machen wir eine 6 Brücken-Schifffahrt auf dem Douro - mit Audio-Guide in deutscher Sprache und wieder neuen Blickwinkeln. Dann laufen wir unten über die Brücke zurück und gehen zu einer Portweinprobe - und radeln schließlich zurück zum Campingplatz. Am Abend trübt sich das Wetter ein.

Porto: Altstadt-Impressionen
Was ist denn das?

Freitag, 10.6.16, Sonne / bis 23°C

Zuerst fahren wir zum Einkaufen bei Lidl. Dann nach Aveiro - unterwegs sehen wir viele Störche - bis zu 7 Störche saßen in Ihren Nestern auf Schilderbrücken über der Straße! Wir machen Pause mit Eisbecher (Bernd) bzw. Crepe mit Eis und Früchten (Brigitte) und Kaffee. Hier ist ein buntes Treiben: viele einheimische Touristen - und typische Boote fahren auf dem Kanal. Einige Jugendstilhäuser haben wir auch gesehen. Wir fahren weiter zum Orbitur-Camping Vagueira (pro Nacht 17,40€) +92km=3603km. Beim Einparken haben wir leider den sehr weichen Sand unter den Kiefern unterschätzt und mussten vom Campingplatz-Trecker heraus gezogen werden. Das hätte jetzt nicht sein müssen! Sonst gefällt uns der Platz gut, weil er schön weitläufig ist - und das Internet ist hier auch stabil. Wir richten uns ein und Brigitte macht uns ein leckeres Abendessen.

Samstag, 11.6.16, Sonne / bis 25°C

Wieder ein Haushaltstag: waschen und schnell-trocknen in der Sonne, putzen und aufräumen. Am Nachmittag radeln wir zum Strand, viele Portugiesen sind da, die auch baden. Die Leute schauen alle in eine Richtung: ein Surfer / Schwimmer ist wohl zu weit nach draußen getrieben und kommt nicht mehr zurück. Es kommen 3 Trecker, die ein blaues Boot ins Wasser ziehen, das fährt raus und rettet ihn, ein Rettungswagen bringt ihn weg, Alle scheinen erleichtert. Polizei nimmt den Fall auf. Das Boot wird wieder auf den Strand gezogen - wir machen ein Smartphone-Foto. Treckerfahrer bekommen eine gaaaanz neue Bedeutung für uns! Brigitte kommen Zweifel, ob sie wirklich noch baden möchte. Da Einheimische mit Kindern aber weiter baden, traut sie sich doch rein und hat Spaß - wenn sie auch zurückhaltender badet als sonst.

Trecker und 'Rettungsboot'
Strandleben

Sonntag, 12.6.16, Sonnig, bedeckt, abends leichter Regen / bis 25°C

Wir haben die Betten abgezogen, gewaschen und diese Wäsche trocknet heute genauso schnell, dann 4 Postkarten (!) geschrieben. Gehen nachmittags wieder zum Strand, lesen, sonnen uns und baden. Heute war noch mehr los. Nach dem Duschen essen wir in der Camping-Snack Bar. Wir sind die einzigen Gäste und schauen ein wenig Fußball. Die Dauercamper haben den Platz wieder verlassen.

Montag, 13.6.16, Erst Regen und bedeckt, dann sonnig / bis 25°C


Bei Nieselregen verlassen wir Vagueira, leisten uns eine Autobahn-Mautstrecke (Störche und Pferdewagen-Verbotsschild inkl.) bis nach Peso da Regia. Während der Fahrt klart es immer mehr auf. Stellen uns auf den WoMo-Platz am Douro (3,-€/Nacht) zwischen 2 der 3 Brücken, +165km=3768km. Da noch eine Schifffstour nach Pinhao geht – Rückfahrt mit dem Zug inkl. - gehen wir an Bord, bei strahlend blauem Himmel genießen wir die 2-stündige Tour zwischen endlosen Weinbergen. Besonderheit war die Schleuse: Höhenunterschied = 27m in 20Min. Auch hier waren wieder viele Franzosen dabei. Brigitte duscht im WoMo. Abends essen wir um die Ecke im Restaurant – Fußball-TV inkl.

Weinberge am Douro

Dienstag, 14.6.16, Sonne, bedeckt, Sonne / bis 21°C

Wir verlassen diesen Super-Stellplatz (schöner Blick, Strom und Wasserver-/entsorgung direkt am Platz und WC-Entsorgung). Selbst Taichi war hier auch gut möglich. Fahren auf die Mautautobahn Richtung Chaves nach Spanien (+1 Std.). Autobahn ohne Maut bis Benavente, dort Mittagspause im Restaurant und tanken für 1,04 €, fahren dann weiter bis Burgos (der Jakobsweg läuft hierzu parallel). Kaufen bei Carrefour ein. Lebensmittel waren in Portugal günstiger. Warum wir den Höhen-Balken zum Parkhaus tuschieren (Höhe: 2,50m), wissen wir nicht! Scheint aber nochmal gut gegangen zu sein. Stellen uns auf den Parkplatz am Friedhof und werden hier schlafen; +524km=4292km.

Mittwoch, 15.6.16, Sonne, Regen, Sonne / bis 27°C

Brigitte macht einige Übungsrunden mit dem WoMo auf dem großen und leeren Übernachtungsparkplatz, dann fahren wir Maut-frei (Autovia) über Logrono bis Zaragoza (inkl. Störche). Wir sehen einige Wanderer und Radfahrer auf dem Camino de Santiago, so heißt auch unsere Straße, machen danach Mittagspause im Restaurant (Menü 10€), fahren über den Greenwich-Null-Meridian und machen eine Kaffeepause / Tanken für 1,13€. Weiter zügig auf der Maut-Autobahn (Autopista) bis Barcelona - für insgesamt ca. 34€!!! Streckenweise Wüstenlandschaft. Jetzt blüht auch der Oleander und die Bougonville. Weiter bis zum „Camping 3 Estrellas“ (35€ pro Nacht) mit einem schönen Platz mit Sicht aufs Mittelmeer! +598km=4881km. Das Klima ist im Ganzen milder.

windiges Mittelmeer

Donnerstag, 16.6.16, Sonne, Wind / bis 25°C

Wir lesen und schauen auf Meer. Hier gibt es sogar eine grüne Badefahne und der Strand wird morgens mit dem Auto abgefahren und gesäubert. Nachmittags kommt kräftiger Wind auf und das ruhige Meer wird aufgepeitscht. Die gelbe Fahne wird gehisst, gebadet wird kaum noch, die Surfer freuen sich. Nun will auch Brigitte nicht in diesem tosenden Meer baden - man könnte meinen, das Mittelmeer will uns zeigen, dass es auch wild und gefährlich sein kann. So machen wir nur einen Spaziergang am Strand. Zum Essen ziehen wir uns ins Womo zurück, es ist zwar weiterhin warm aber Wind überzieht alles mit einen feinen Salz-Sandgemisch. Da wir einen super Panoramabilck haben, stört es uns nicht. Wir hören Enya und es sieht aus als würden die Wellen danach tanzen. Bernd stellt sehr kurze Startabstände der Flugzeuge fest.

Freitag, 17.6.16, Sonne etwas Regen / bis 22°C

Mit dem Bus für 2,15€ nach Barcelona gefahren. Die Stadt ist groß, quirlig und viele junge Menschen sind unterwegs. Es ist Freitag und heute ist noch Fußball-TV. Wir laufen über die Flaniermeile „Rambles“, besichtigen die Kathedrale, machen dann Mittagspause. Auf dem Weg zum Hafen sehen wir noch viele schöne Plätze und Häuser, fahren dann auf die Kolumbus-Säule „Colon“ und schließen die Runde mit Kaffee am Hafen. Dann zurück mit dem Bus mit Hindernissen. Auch wenn wir Barcelona nur oberflächlich kennengelernt haben, waren wir sehr beeindruckt.

Samstag, 18.6.16, Regen, Sonne / bis 25°C

Morgens regnet es, deshalb frühstücken wir im WoMo. Beim Einpacken kommt die Sonne raus und die Stühle können wir doch trocken verstauen.
Kolumbus-Säule in Barcelona
Wir entscheiden, an den Pyrenäen vorbei die Autopista für 17€ zu nehmen. Fahren zügig über die Grenze nach Perpignan. In Frankreich wählen wir die Route ohne Maut nach Montpellier. Essen in einer Boulangerie zu Abend (inkl. Sprachprobleme) und fahren auf den Stellplatz einer Marina in Palavas-les-Flots. Alles vorhanden für 18€/Nacht, sogar Duschen; +422km=5303km. Gehen zum Hafen und finden: ja, dies ist ein typisch französischer Hafen- und Badeort.
Palavas-les-Flots bei Nacht

Sonntag, 19.6.16, Sonne, etwas windig / bis 26°C

Wir lassen den Tag ruhig angehen, haben die Umgebung erkundet, gehen an den schönen Sand-Strand (5. Strand-Nachmittag). Brigitte badet in ruhigem Meer bei 15°C - sehr schön aber doch recht kalt. Nach dem Kaffee trinken im WoMo: eine Dusche, denn Abends gehen wir lecker am Hafen essen.

Montag, 20.6.16, Sonne, etwas bewölkt / 26°C

Wir verlassen das Mittelmeer und staunen über die vielen Binnenseen. Am Stand kaufen wir günstig frisches Obst. Fahren Mautfrei an Nimes vorbei, kaufen ein und tanken. - Nun sind sie da, die lila Lavendelfelder!
Weiter geht's an Montélimar und Valence vorbei,dann schickt uns das Navi über die Dörfer und so finden wir unseren Parkplatz zum Übernachten am Lac de Paladru: +308=5611km. Abendessen gibt's im WoMo.

Dienstag, 21.6.16, bedeckt, etwas Regen / 22°C

Wir fahren weiter Mautfrei und kommen mittags in Neydens auf dem Campingplatz „La Colombíère“ südlich von Genf an, aber noch in Frankreich: +118km=5729km. Sehr sauberer und ruhiger Platz. Und wie kann es anders sein? Er liegt natürlich auch auf dem Jakobsweg! Wer verfolgt hier wen? Hier fühlen wir uns wirklich wie Europäer - von allen Seiten hören wir (bis zu 7) unterschiedliche Sprachen.

Mittwoch, 22.6.16, bedeckt und Sonne / bis 30°C

Morgens ist es ganz bedeckt, aber kurz vor 11 Uhr zieht der Dunst ab. Die Sonne kommt raus und die Berge rund herum tauchen auf. Nachdem wir uns im Dorf umgeschaut haben, legen wir uns an den Pool und es wird immer heißer. Brigitte schwimmt ihre 20 Bahnen bei 27°C Wassertemperatur, sehr angenehm. Dann gehen wir zum WoMo unter die Markise. Um 17 Uhr gehen wir nochmal zum Pool und auch Bernd badet und motiviert Brigitte, mit ihm zu rutschen. Abends essen wir im Restaurant am Platz und Brigitte trinkt, wie kann es anders sein, Wein vom hiesigen Anbaugebiet. Um 22 Uhr haben wir immer noch 30°C im WoMo. Das war der 6. Badetag!

Pool am Campingplatz

Donnerstag, 23.6.16, Sonne / bis 34°C

Wir verlassen bei herrlichem Sonnenschein diesen netten Platz, fahren auf die Autobahn, holen uns eine Schweizer Vignette für 40€ und kommen gut durch. Es wird immer heißer, so haben wir im WoMo bis zu 38°C. Wir setzen mit der Fähre von Konstanz nach Meersburg über für 17€, Der leichte Fahrtwind bringt etwas Kühlung. Bernd trifft den ersten Funker, der uns den Campingplatz "Cap Rotach" in Friedrichshafen empfiehlt. Leider ist schon alles besetzt, aber wir können auf den Stellplatz davor (14€); +388km=6117km. Wir gehen zum Hafen und geniessen die leichte Brise. Um 22 Uhr haben wir immer noch 31°C im WoMo. - Was für ein Tag!!!

Freitag, 24.6.16, Sonne / bis 35°C

Bernd fährt mit dem Fahrrad zur HAM RADIO Messe. Brigitte radelt zum Edeka und kauft ein. Danach legt sie sich in den Schatten am Bodenseeufer und liest im Buch: „Das Einsteinmädchen“ - auch sehr spannend. Nach einem Mittags-Imbiß entschließt sie sich, doch noch im See zu baden wo es die Einheimischen tun - recht erfrischend - im WoMo waren bis zu 42°C! - Nachdem Bernd zurück ist, gehen wir gemeinsam Essen am Hafen. Jetzt sind die Mücken da und es gibt ein Gewitter.
Bodensee: Insel Mainau

Samstag, 25.6.16, schwül, bedeckt und Sonne / 25°C bis über 30°C

Bernd radelt zur HAM RADIO / Maker Faire. Brigitte zum Hafen und löst dort ein Kombiticket zur Insel Mainau. Auf dem Wasser wehte eine schöne Brise, dadurch war es nicht mehr schwül. Auf der Insel hat es ihr sehr gut gefallen, besonders die vielen großen alten Bäume (häufig 150 Jahre alt). Gegen 16 Uhr fängt es an zu regnen - es könnte sich ein Gewitter anschließen. Die Schiffsroute wird geändert, aber das Umsteigen in Meersburg klappt. Brigitte unterhält sich mit einer sehr netten Dame (83 Jahre alt). Beim Zurückradeln wird sie doch noch naß. Bernd - gerade zurück gekommen - auch. Nach einer heißen Dusche ist alles gut. Wir fahren auf den Messe-WoMo-Stellplatz (15€pro Nacht) und gehen zum HAM-Fest. Es wird gute alte Rockmusik life gespielt und eine Feuerkünstlerin jongliert. Beides hat uns gut gefallen.

Sonntag, 26.6.16, heiter bis wolkig / bis 23°C

Wir lassen es ruhig angehen und verlassen den Platz gegen 12Uhr. Wegen der Baustellen und viel Verkehr kommen wir etwas zähflüssig voran und fahren zum Übernachten auf den Stellplatz in Bad Kissingen bei der Therme (13€ pro Nacht): +384km=6501km. Essen beim Türken um die Ecke.

Montag, 27.6.16, heiter bis wolkig / 23°C

Wir fahren auf der A7 Richtung Norden und kommen trotz Baustellen und dickflüssigem Verkehr gut durch. Wir machen zwei Pausen und kommen sicher zu Hause an +480km=6981km.
Nach fast 7000km ist auch diese tolle Reise zu Ende. Die 6 Wochen sind wie im Fluge vergangen. Wir hatten herrliche Eindrücke von den Küsten, Bergen und interessanten Städten. Begleitet haben uns als roter Faden die unterschiedlichsten Weinanbaugebiete und der Jakobsweg. Das war uns vorher garnicht so bewusst.